Ribose


Ribose
Ri|bo|se 〈f. 19; Biochem.〉 Zuckerart mit fünf Sauerstoffatomen, wichtiger Bestandteil der Nukleinsäuren [durch Buchstabenvertauschung zu rib..., ribo... <Arabin „fester Bestandteil des Gummiarabikums“]

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Ri|bo|se, hier D-Ribose [aus Arabinose durch Buchstabenumstellung], die; -, -n; Symbol: Rib; Syn.: D-ribo-Pentose: eine als Bestandteil der Ribonukleotide u. Ribonukleinsäuren ubiquitäre optisch aktive Pentose.

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Ri|bo|se, die; -, -n [Kunstwort] (Biochemie):
bes. im Zellplasma vorkommendes Monosaccharid der Ribonukleinsäure.

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Ribose
 
[Kunstwort] die, -/-n, D-Ribose, in der Natur weit verbreitet (z. B. in Coenzymen, Nukleotiden, Nukleosiden, Nukleinsäuren, Glykosiden) vorkommendes Monosaccharid aus der Reihe der Pentosen. Ribose ist eine farblose, kristalline, in Wasser leicht, in Alkohol weniger lösliche Substanz. Sie wird im Körper durch Biosynthese aus Glucose gebildet; geht durch Reduktion in Ribit über.

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Ri|bo|se, die; -, -n [Kunstwort] (Biochemie): bes. im Zellplasma vorkommendes Monosaccharid der Ribonukleinsäure.

Universal-Lexikon. 2012.